Chunk #268

Aus: Booklet_ProzessAuftrag_RELAUNCH2026.pdf (Index: 25)

480 Tokens
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Analysiert Textsemantik

Textsemantik

Aussageform assertion
Absicht explain
Rahmen practical
Diskursrolle definition
Modell ollama:gemma3:27b-it-qat
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Inhalt

DER COACHING-PROZESS II Wie schon im Modul Grundlagen und Haltung angekündigt, stellen wir dir nun an dieser Stelle deinen neuen besten Freund vor, der dich ab sofort in jedem Coaching begleiten wird. Er bietet Orientierung, Zeitersparnis und Sicherheit für dich und deine Klientinnen. Natürlich bleibt der Prozess dabei nicht (für) immer starr einzuhalten, sondern er ist in der Praxis beweglich. Um ihn abändern und anpassen zu kön- nen, macht es in unseren Augen durchaus Sinn, ihn erst mal zu beherr- schen. Du ahnst es schon: Übung macht den Meister(coach). Wir haben schon mit dir geteilt dass es prinzipiell drei Arten von Anlie- gen für Coaching gibt: problembezogen, prophylaktisch oder potenzi- alorientiert. Wenn wir im Coaching-Prozess von Problemerleben spre- chen, bezieht sich das immer auf den angestrebten, vom Coachee als veränderungsbedürftig angesehenen Zustand. Ob das nun ein »klas- sisches« Problem im Sinne von »Ich möchte xy gelöst haben«, ein pro- phylaktischer Wunsch wie »Ich möchte xy zukünftig verändern, damit es so bleibt« oder ein potenzialorientiertes Anliegen im Sinne von »Ich möchte, dass xy noch besser läuft« ist: Das was verändert werden soll, bezeichnen wir der Einfachheit halber als das Problemerleben bzw. das Problem oder dem Veränderungswunsch, mit dem der Klient zu uns kommt. 1. PHASE: AUSLÖSER & ANLASS Der Coachee darf in Ruhe ankommen und erzählen, was der Auslö- ser für seine Entscheidung, ein Coaching in Anspruch zu nehmen, war/ist. Ausflüge ins Problemerleben, die Problem-Auswirkungen im Alltag und bereits unternommene Lösungsversuche (erfolgreiche und weniger erfolgreiche) sind hier Kernelemente. Bei ressourcen‑ orientierten Anlässen lassen wir den Coachee hier natürlich ausführ- lich schildern, was er sich für die Zukunft wünscht und wo die Reise hingehen soll. Der Wunsch zur Veränderung wird hier erforscht. DER COACHING-PROZESS II 20

Metadaten

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Erstellt27.12.2025 02:20:37

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