Chunk #1895

Aus: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf (Index: 160)

290 Tokens
Synced Status
Analysiert Textsemantik

Textsemantik

Aussageform assertion
Absicht exemplify
Rahmen practical
Diskursrolle example
Modell ollama:gemma3:27b-it-qat
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Pfad Seite 132

Inhalt

Hier wird nun der tiefe Zusammenhang mit dem Resonanzphänomen aus der frühkindlichen Entwicklung sichtbar. Als Coaches und Therapeuten ist es deshalb so wertvoll, dass wir jetzt bewusst mit allem, was wir innerlich wahrnehmen, in Resonanz gehen und im Kontakt bleiben: Mit unserem Blick, mit unserer Empathie und diese für den Klienten spürbar werden lassen. Die rein rationale Suche nach dem nächsten Tool für das ‚Problem“ entkoppelt uns manchmal unbewusst vom Klienten – und das hat meistens mit unserem eigenen inneren unbe- wussten Programm zu tun, da wir gerade keine andere Möglichkeit finden, persönlich in Resonanz zu gehen. In der eigenen bewussten Grenze zu bleiben, im vollen Bewusst- sein, dass mich diese Situation gerade herausfordert oder gar überfordert, stellt zunächst die Resonanz mit meinem inneren System her. Aus dieser inneren Resonanz heraus ist es möglich, die äußere Resonanz wieder herzustellen. Atmen, innehalten, Zeit geben, um im Kontakt mit mir und mit dem Gegenüber zu sein, meiner Intuition zu vertrauen, was sich aus dem „inneren Repertoire“ als nächste Frage oder Intervention anbietet, wie z.B. obige Hypothese.

Metadaten

DokumentTherapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf
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Erstellt27.12.2025 13:58:35

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