Chunk #1895
Aus: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf (Index: 160)
290
Tokens
Synced
Status
Analysiert
Textsemantik
Textsemantik
| Aussageform | assertion |
|---|---|
| Absicht | exemplify |
| Rahmen | practical |
| Diskursrolle | example |
| Modell | ollama:gemma3:27b-it-qat |
Heading-Pfad
| Pfad | Seite 132 |
|---|
Inhalt
Hier wird nun
der tiefe Zusammenhang mit dem Resonanzphänomen aus der
frühkindlichen Entwicklung sichtbar. Als Coaches und Therapeuten ist es deshalb so wertvoll, dass wir
jetzt bewusst mit allem, was wir innerlich wahrnehmen, in
Resonanz gehen und im Kontakt bleiben: Mit unserem Blick,
mit unserer Empathie und diese für den Klienten spürbar
werden lassen. Die rein rationale Suche nach dem nächsten Tool für das
‚Problem“ entkoppelt uns manchmal unbewusst vom Klienten –
und das hat meistens mit unserem eigenen inneren unbe-
wussten Programm zu tun, da wir gerade keine andere
Möglichkeit finden, persönlich in Resonanz zu gehen. In der eigenen bewussten Grenze zu bleiben, im vollen Bewusst-
sein, dass mich diese Situation gerade herausfordert oder gar
überfordert, stellt zunächst die Resonanz mit meinem inneren
System her. Aus dieser inneren Resonanz heraus ist es möglich,
die äußere Resonanz wieder herzustellen. Atmen, innehalten, Zeit geben, um im Kontakt mit mir und mit
dem Gegenüber zu sein, meiner Intuition zu vertrauen, was sich
aus dem „inneren Repertoire“ als nächste Frage oder
Intervention anbietet, wie z.B. obige Hypothese.
Metadaten
| Dokument | Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
|---|---|
| Pfad | /var/www/nextcloud/data/root/files/Documents/Aufbau-Ausbildung/Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
| Chunk-Index | 160 |
| Qdrant-ID | 269d920e-5026-4694-95e9-b166b8743fa1 |
| Erstellt | 27.12.2025 13:58:35 |
Zusatz-Metadaten
{
"page": 132,
"vision": {
"detected_elements": [],
"page_title": null,
"has_images": false,
"has_charts": false,
"has_tables": false,
"layout_type": "standard",
"key_topics": [],
"vision_tokens": 0
}
}