Chunk #1880
Aus: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf (Index: 145)
294
Tokens
Synced
Status
Analysiert
Textsemantik
Textsemantik
| Aussageform | assertion |
|---|---|
| Absicht | explain |
| Rahmen | practical |
| Diskursrolle | example |
| Modell | ollama:gemma3:27b-it-qat |
Heading-Pfad
| Pfad | Seite 120 |
|---|
Inhalt
Charles Darwin hat gesagt:
„Selbst sein zu dürfen, und dies ohne Störung
der Harmonie mit nahestehenden Menschen,
bedeutet für den Menschen das höchste Glück.“
Ein neuronales Motivationssystem funktioniert ähnlich wie
ein Schaltkreis: In der Großhirnrinde entsteht ein Ver-
langen. Wenn man diesem Verlangen nachgibt, werden
Signale unter anderem an das limbische System und den
Hippocampus gesendet. Schließlich erreichen diese
Signale die Großhirnrinde als Rückmeldung, dass der
Befehl ausgeführt wurde. Der Hauptakteur in diesem
System ist das Dopamin. Es erzeugt Verlangen und
Erwartung auf Belohnung und ist somit ein ent-
scheidender Motivator.
KAPITEL 6 – VERTIEFUNG FÜR DAS THERAPEUTISCHE SETTING
Neuronales Motivationssystem
Störungen in den Beziehungen zu nahestehenden
Menschen, werden vom Selbst-System als Dissonanz
wahrgenommen. Das kann zur massiven Beein-
trächtigung des Motivationssystems und damit
verbunden zu Verhaltensänderungen, bis Auffälligkeiten
führen (Rückzug, Antriebslosigkeit, Aggressivität,
Depression …).
Nur ein emotionaler Zugang zum Kind oder dessen
System kann hier helfen, eine vorhandene Störung zu
lindern oder zu heilen.
Metadaten
| Dokument | Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
|---|---|
| Pfad | /var/www/nextcloud/data/root/files/Documents/Aufbau-Ausbildung/Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
| Chunk-Index | 145 |
| Qdrant-ID | 358cbf92-c003-44cf-abb1-6e87ef33b487 |
| Erstellt | 27.12.2025 13:58:35 |
Zusatz-Metadaten
{
"page": 120,
"vision": {
"detected_elements": [],
"page_title": null,
"has_images": false,
"has_charts": false,
"has_tables": false,
"layout_type": "standard",
"key_topics": [],
"vision_tokens": 0
}
}