Chunk #1802
Aus: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf (Index: 67)
278
Tokens
Synced
Status
Analysiert
Textsemantik
Textsemantik
| Aussageform | assertion |
|---|---|
| Absicht | explain |
| Rahmen | theoretical |
| Diskursrolle | evidence |
| Modell | ollama:gemma3:27b-it-qat |
Heading-Pfad
| Pfad | Seite 59 |
|---|
Inhalt
Die Mutter-Kind Interaktion ist der Schlüssel zum Verständnis
der Entwicklung von Beziehungsmustern. Das Kind ist mit
biologischen Grundbedürfnissen ausgestattet, was sich z.B.
darin äußert, dass es Bedürfnisse an die Mutter, später auch
den Vater, richtet (Psychoanalyse = Triebwünsche), Hunger,
Wärme, Nähe etc. Dazu sendet es mit seiner Körpersprache Signale aus. Auf der
Empfängerseite steht die Mutter mit ihrer Lebensgeschichte,
mit ihrer innerpsychischen Struktur und den eigenen ver-
innerlichten Beziehungsmustern. Entsprechend beantwortet
sie die Signale des Kindes. Ob freundlich, gereizt, zärtlich oder
ungeduldig, all diese Reaktionen der Mutter werden als
Erinnerungsspuren, Schemata und Erlebnisniederschläge
gespeichert. Auch hier geht es um bewusste und unbewusste Signale, die
das Kind empfängt. Bewusst möchte die Mutter ihr Kind gut
versorgen und alles „richtig“ machen, nicht bewusst sind ihr
z.B. ablehnende Impulse. Sie reagiert jedoch nicht nur, son-
dern agiert und stimuliert auch, z.B. bringt sie ihr Kind durch
Kitzeln zum Lachen. Es ist also immer eine Wechselwirkung.
Metadaten
| Dokument | Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
|---|---|
| Pfad | /var/www/nextcloud/data/root/files/Documents/Aufbau-Ausbildung/Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf |
| Chunk-Index | 67 |
| Qdrant-ID | 027b527f-85f8-4eb7-834e-994218e0169c |
| Erstellt | 27.12.2025 13:58:35 |
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