Chunk #1194

Aus: Booklet_KonflikteWiderstaende_RELAUNCH2026.pdf (Index: 115)

495 Tokens
Synced Status
Analysiert Textsemantik

Textsemantik

Aussageform assertion
Absicht explain
Rahmen theoretical
Diskursrolle definition
Modell ollama:gemma3:27b-it-qat
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Inhalt

Anschließend erklärst du die »Umkehrung« des Dreiecks ins »Leader- ship-Dreieck« und beleuchtest damit das Potenzial, das drinsteckt – vor allem das Potenzial in der bekannten Rolle. Je nachdem, wie deine Coachee sprachlich aufgestellt ist, kannst du es statt »Leadership-Drei- eck« auch »entdramatisiertes Dreieck« nennen. Nun geht es ins Reinspüren, wie es sich anfühlt, die eigene Rolle zu transformieren in Visionär, Coach oder Katalysator. Im letzten Schritt wird erarbeitet, wie zum aktuellen Problem, Konflikt oder Widerstand eine konstruktive Kommunikation hergestellt werden kann. Für den Widerstand benötigt es innere Kommunikation bzw. die innere Trans- formation von Glaubenssätzen und erste Schritte im Tun. Durch wie- derholtes Fragen kannst du hier herausfinden, welche Bedürfnisse möglicherweise noch unter dem Eisberg schlummern, die sich Beach- tung wünschen. C. PRAKTISCHES WIE! (…SO WIRD ES GEMACHT!) 1. Drama-Dreieck erklären a. Für diese Intervention ist es ratsam, zwei Bodendreiecke (Drama- Dreieck/Leadership-Dreieck) wie oben beschrieben vorzubereiten oder beide nacheinander auf einem Flipchart zu visualisieren. b. Hast du das Gefühl, es ist besser, eher von der Metaebene draufzuschauen, da eine Aufstellung noch nicht möglich ist, be- nutze ein Flipchart. Ist es stimmig, damit in eine Aufstellungs- arbeit zu gehen, wähle das Bodendreieck. » Kennst du schon das Drama-Dreieck? Klingt dramati- scher als es ist. Es wurde im Rahmen der Transaktions- analyse das erste Mal beschrieben. Es hilft dabei, uns darüber bewusst zu werden, welche Rolle wir in zwischen- menschlichen Beziehungen einnehmen und auf den Bühnen unseres Lebens spielen. Meistens haben wir eine Lieblingsrolle. Da ist das Opfer, das überzeugt ist von der eigenen Hilflosigkeit und empfindet andere als stark und mächtig. Dann ist da der Täter, der stark und dominant wirkt und meint, er sei immer im Recht. Oft findet der Tä- ter auch, dass die anderen unfähig seien.

Metadaten

DokumentBooklet_KonflikteWiderstaende_RELAUNCH2026.pdf
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Erstellt27.12.2025 06:34:53

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