Imposter-Syndrom
DIAGNOSIS_CONDITION
Wissenssemantik
| Semantische Rolle | agent |
|---|---|
| Funktionale Kategorie | concept |
| Kontextbedeutung | - |
| Eigenschaften | {
"key": "mental_health_condition"
} |
| Modell | mistral |
Beschreibung
Imposter-Syndrom ist eine innerliche Erfahrung, in der ein Mensch glaubt, seine Erfolge und Talente nicht wirklich zu verdienen und dass er entlarvt werden könnte, wenn seine Fähigkeiten offenbar gemacht würden. Dieses Gefühl kann sich besonders bei Antreibern in Arbeits- und Organisationskontexten ausbreiten, da diese unter Stress und bei „Nicht-Ok-Gefühlen“ aktiviert werden können. In einem systemischen Coaching- oder Organisationsentwicklungsprozess kann Imposter-Syndrom eine Herausforderung darstellen, denn es kann zur Entwicklung von ungesunden Muster wie Selbstkritik und Überanstrengung führen, die das individuelle Wohlergehen beeinträchtigen und im Team oder in der Organisation problemverstärkend werden. Um dieses Syndrom zu adressieren, können Coaching-Maßnahmen wie Selbstreflexion, Kommunikationsförderung und Entwicklung von Selbstwertgefühl eingesetzt werden. Praktische Anwendungen könnten beispielsweise die Identifizierung und Überwindung von Limitationssmythen oder das Fokussieren auf Erfolgen
Vorkommnisse in Chunks
| Chunk | Dokument | Relevanz | Inhalt |
|---|---|---|---|
| #1623 | Change_Ausbildung_Modul 4_Lernunterlagen.pdf | 20% | Innere Dynamik von Antreibern MODUL 4 – WIRKSAM WERDEN • Antreiber werden unbewusst unter Stress... |