Chunk #76
Aus: Booklet_CoachingPsychopathologie_RELAUNCH2026.pdf (Index: 24)
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Tokens
Synced
Status
Analysiert
Textsemantik
Textsemantik
| Aussageform | assertion |
|---|---|
| Absicht | define |
| Rahmen | theoretical |
| Diskursrolle | definition |
| Modell | ollama:gemma3:27b-it-qat |
Heading-Pfad
| Pfad | Seite 25 |
|---|
Inhalt
Spezifische Phobien
Bei diesen Störungen handelt es sich um übertrieben starke Ängste
vor bestimmten Gegenständen, Tieren oder Situationen. Sehr verbrei-
tet sind spezifische Phobien vor Hunden, Spinnen, Tauben, Höhen, Un-
wetter, Spritzen, dem Fliegen, aber auch die Angst vor engen Räumen,
etwa Aufzügen, Tunneln oder U-Bahnen, die sogenannte Klaustropho-
bie.
Agoraphobie
Die Agoraphobie bezieht sich nicht nur auf Angst vor offenen Plätzen,
sondern auf alle Situationen, in denen eine Flucht schwierig oder pein-
lich sein könnte und wo bei Gefahr in Form körperlicher Symptome kei-
ne Hilfe erreichbar scheint. Sie ist die Angst davor, das sichere eigene
Heim zu verlassen oder sich zu weit davon zu entfernen oder generell
fremde Orte zu betreten, insbesondere solche, die stark frequentiert
sind. Dies kann sich z.B. äußern als Angst vor vollen Innenstädten oder
Kaufhäusern, Veranstaltungen, öffentlichen Verkehrsmitteln, als Angst
vor einsamen Wanderungen oder auch als Angst zu verreisen. Bei der
Agoraphobie steht das Vermeiden angstauslösender Situationen im
Vordergrund, sodass die Betroffenen seltener tatsächlich Angst erle-
ben. Durch die bei fortgeschrittener Agoraphobie zwangsläufig resul-
tierende Isolation kommen häufig auch depressive Symptome hinzu.
KONTEXTUNABHÄNGIGE ÄNGSTE
Generalisierte Angststörung
Bei einer generalisierten Angststörung machen sich die Betroffe-
nen in übertriebener Form ständig Sorgen. Diese können sich auf
ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens beziehen, etwa finan-
zielle Sorgen, Sorgen, dass sie ihren Job verlieren könnten oder dass
Familienangehörigen etwas zustoßen könnte. Bei einer generali-
sierten Angststörung treten in der Regel keine Panikzustände auf.
Vielmehr äußern sie sich durch körperliche Symptome wie Schwin-
del, Herzrasen oder -klopfen, Schwitzen, aber auch Schlafstörungen,
Konzentrationsstörungen, Schreckhaftigkeit oder allgemeine Unruhe.
DÜRFEN WIR VORSTELLEN
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Metadaten
| Dokument | Booklet_CoachingPsychopathologie_RELAUNCH2026.pdf |
|---|---|
| Pfad | /var/www/nextcloud/data/root/files/Documents/ausbildung_systemisches-coaching/Booklet_CoachingPsychopathologie_RELAUNCH2026.pdf |
| Chunk-Index | 24 |
| Qdrant-ID | 7621fe96-8081-4adc-b991-18b891a3e2fe |
| Erstellt | 27.12.2025 01:15:18 |
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