Chunk #125

Aus: Booklet_CoachingPsychopathologie_RELAUNCH2026.pdf (Index: 73)

242 Tokens
Synced Status
Analysiert Textsemantik

Textsemantik

Aussageform assertion
Absicht instruct
Rahmen practical
Diskursrolle definition
Modell ollama:gemma3:27b-it-qat
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Inhalt

2. UMGANG MIT ALLGEMEINEN KRISEN Auch und gerade in akuten Krisenfällen solltest du nicht die Ruhe ver- lieren, sondern ein souveränes, professionelles Verhalten an den Tag legen und so dem Klienten Halt und Sicherheit geben: Do’s Don’ts Da sein Zuhören Raum und Zeit geben Empathisch sein Verständnis zeigen Aushalten Schweigen Coachee auffordern, über Gefühle und erlebte Dinge zu sprechen, wenn er es nicht von sich aus tut Vertieft oder detailliert nachfragen Coachee »bemuttern« oder »beschützen« In besonders schweren oder langanhaltenden Krisen (oder auch z.B. bei »frischen« Traumatisierungen) reicht die Unterstützung durch dich als Coach unter Umständen nicht mehr aus. In diesen Fällen sollte der Coachee, je nach Situation, weiter vermittelt werden an professionelle Hilfsmöglichkeiten wie z.B.: • Notfallpsychologen • Psychotherapeuten • Ärzte • Allgemeine oder psychiatrische Krankenhäuser UMGANG MIT KRISEN IN DER PRAXIS 69

Metadaten

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Erstellt27.12.2025 01:15:18

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