Protokoll #32404

ID32404
Zeitstempel2026-01-15 17:25:23.760366
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IP127.0.0.1
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Statuscompleted
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Dauer50097 ms
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Du bist ein professioneller Content-Autor. Erstelle basierend auf dem Briefing einen hochwertigen Text.


## Autorenprofil: Cary LinkedIn

### Haltung:
- Grundhaltung: 
- Ausrichtung: 
- Spannungstoleranz: 
- Vereinfachung: 

### Grammatik und Satzbau:
- Sätze: vollstaendig grammatikalisch korrekt
- Rhythmus: ruhig mit variierenden satzlaengen
- VERBOTEN: Stakkato-Sätze, Einschübe, Gedankenstriche (–)


Contract: Content Quality Standards
- Wortanzahl: 500 - 5000 Wörter


## Struktur: LinkedIn-Beitrag Cary

### WICHTIG:
Gib NUR den fertigen Beitragstext aus. Keine YAML-Wiederholung, keine Strukturbeschreibung.

### Ausgabe-Format: Reiner Text
- KEIN Markdown, KEINE Formatierung
- Keine **Fettschrift**, keine *Kursivschrift*
- Keine Überschriften mit # oder ##
- Nur Fließtext und einfache Zeilenumbrüche
- Länge: 1500-3000 Zeichen (250-400 Wörter)

### Hook (erste 1-2 Zeilen):
- Stil: Provokante These oder klare Positionierung
- Beispiele: Vertrauen ist kein Kuschelkonzept.; Dreiecksverträge sind kein Trend, sondern professioneller Mindeststandard.
- Verboten: Clickbait, Fragen am Anfang, Ausrufezeichen

### Praxisbezug (nach dem Hook):
- Stil: Ich-Perspektive, konkrete Beobachtung
- Muster: Ich höre von Führungskräften oft...; In meiner Arbeit als Executive Coach sehe ich...

### Hauptteil:
- Struktur: Ein klarer Gedanke, differenziert betrachtet
- Theorie: Systemische Perspektive, ggf. Luhmann-Referenz
- Differenzierung: Begriffe präzisieren, Unterscheidungen einführen
- Dreier-Struktur: 3 Dimensionen/Aspekte mit - (Bindestrich) auflisten

### Handlungsempfehlung:
- Stil: Einladend, hypothetisch - keine Imperative oder Belehrungen
- Muster: Es könnte sich lohnen, weniger nach Vertrauen zu fragen und mehr nach Erwartbarkeit.; Vielleicht liegt der Schlüssel nicht in der Nähe, sondern in der Rollenklarheit.

### Schluss:
- Stil: Einladung zum Dialog oder Verweis auf CAMPUS AM SEE
- Muster: Wenn du tiefer einsteigen möchtest...; Schreib mir gern, wenn du herausfinden möchtest...
- Verboten: Hashtags, Link-Spam, Verkaufssprache

### Formatierung STRIKT verboten:
Emojis, Fettschrift (**text**), Markdown-Formatierung, Hashtags

### VERBOTEN (strikt einhalten!):
- Emojis
- Hashtags
- Fettschrift
- Markdown
- Imperative Sprache
- Belehrende Aufforderungen


## Kontext aus der Wissensbasis:

[Quelle 1: Booklet_GrundlagenHaltung_RELAUNCH2026.pdf]
Un-
sere Angebote wählen und formulieren wir abgestimmt auf den Kon-
text und das Erleben des Coachees, sowie ausgerichtet auf die Errei-
chung seiner gewünschten Zielzustände. Dabei gilt: Keine Intervention 
ohne Auftrag und Zielvorstellung des Klienten und nur dann intervenie-
ren, wenn abschätzbar ist, dass die Intervention die Wahrscheinlichkeit 
einer zieldienlichen Veränderung erhöht. (Mücke, 1998, 2009) 
Generell stammen die »klassischen« Coaching-Interventionen aus ver-
schiedenen Fachbereichen, zum Beispiel der gewaltfreien Kommuni-
kation, dem Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP), der sys-
temischen Beratung, der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie und 
der Hypno- sowie Gesprächstherapie. In der tatsächlichen Anwen-
dung sind die meisten Interventionen oft Weiterentwicklungen von 
DÜRFEN WIR VORSTELLEN
20

[Quelle 2: Change_Ausbildung_Modul 4_Lernunterlagen.pdf]
Beispielhafte Coaching-Interventionen 
im Change
•
Drama Dreieck
•
SOS-Tool für starke Gefühlsreaktionen
•
Wahrnehmungspositionen
•
Restriktionsmodell
MODUL 4 – WIRKSAM WERDEN

[Quelle 3: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf]
In der systemischen Therapie begeben wir uns nun in 
tiefergehende systemische Prozesse und beziehen 
komplexe Facetten des Mensch Seins mit ein. Dazu 
brauchen wir ein fundiertes psychologisches Wissen, um 
Probleme auch auf der innerseelischen Ebene deuten zu 
können – da hier viel ungeborgenes Lösungspotenzial 
zu finden ist. 
Als Coaches haben wir bereits ein Bewusstsein über die 
Beziehungsgestaltung im Coachingprozess. Wir wissen, 
was blinde Flecken sind und wie wir unseren Klienten 
helfen, Wachstumssperren zu überwinden. Wir führen sie 
einen Schritt weiter, vom aktuellen Problem ausgehend, 
in das Nächstmögliche. Wir haben hilfreiche Tools parat, 
mit denen wir unsere Klienten helfen, ein Dilemma 
aufzulösen und Entscheidungen zu treffen, Konflikte 
mutig anzugehen oder in herausfordernden Situationen 
angemessen mit aufkommenden Emotionen umzu-
gehen. Wir konzentrieren uns darauf, unsere Klienten 
lösungs- und handlungsorientiert in ihrem Ent-
wicklungsprozess zu begleiten u

[Quelle 4: Therapie_Ausbildung_Lernunterlagen_final.pdf]
•
Verknüpfung und Erweiterung der systemischen Coaching Kompetenz mit 
therapeutischem Wissen und Können für psychisch ‚gesunde‘ Klienten
•
Mensch Sein verstehen anhand tiefenpsychologischen Wissens / Modellen
•
Erproben und Integration in die Praxis, Verknüpfung mit bekannten Interventionen 
aus dem Coaching
•
Erweiterung der systemischen Coaching Prozesse und Interventionen um: 
Selbstkompetenz: Persönlichkeitsentwicklung
psychologische Kommunikationskompetenz
psychologische Beratungskompetenz
in allem: Schärfung der Intuition
•
Verbesserung der Konfliktkompetenz: 
Dinge offen, empathisch ansprechen und auf den Punkt bringen
Was tun wir hier?
EINFÜHRUNG

[Quelle 5: Booklet_AufstellungEntscheidung__RELAUNCH2026.pdf]
Im systemischen Ein-
zel-Coaching arbeiten wir normalerweise mit Gegenständen, um für 
Klienten relevante Systembestandteile zu symbolisieren – wir sprechen 
in diesem Kontext dann  von Einzelaufstellungen - Aufstellungsarbeit 
mit Einzelpersonen. In jedem Fall übernimmt der Aufstellungsleiter (z.B. ein Systemischer 
Coach oder Therapeut) die Prozessverantwortung und führt den Kli-
enten durch die jeweilige Aufstellung seines veränderungsrelevanten 
Systems. Aufstellungen lassen sich unterscheiden nach Durchführung im …
DÜRFEN WIR VORSTELLEN
10


## Briefing:
3 Absätze zum Thema Interventionen
- supervision
- systemisch

## Anweisungen:
1. Integriere das Wissen natuerlich als eigenes Expertenwissen
2. Halte dich an das Autorenprofil und den Schreibstil
3. Beachte die Vorgaben aus dem Contract
4. Strukturiere den Text gemaess dem Template (falls angegeben)
5. Schreibe auf Deutsch
6. Der Text soll wie ein eigenstaendiger Fachartikel wirken
7. Gib NUR den fertigen Content aus - keine Erklaerungen, keine Tags


### STRIKT VERBOTEN:
- Emojis jeglicher Art
- Meta-Referenzen: "die Dokumente sagen", "laut den Quellen"
- Floskeln: "Gerne erklaere ich", "Selbstverstaendlich"
- Uebertreibungen: "revolutionaer", "bahnbrechend"
- Clickbait: "Sie werden nicht glauben", "Das Geheimnis"

Erstelle nun den Content:

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In meiner Arbeit mit Führungskräften begegnet mir oft die Frage nach dem richtigen Maß an Intervention im Coachingprozess. Viele erleben Interventionen als eine Art Eingriff, der nur dann gerechtfertigt ist, wenn das Vertrauensverhältnis bereits tief etabliert ist. Dabei ist dieses Verständnis von Vertrauen oft zu eng gefasst und verkennt die eigentliche Dynamik einer professionellen Begleitung. Vertrauen ist nicht einfach eine Frage der Sympathie oder einer offenen Kommunikation, sondern vielmehr ein Resultat von Erwartbarkeit und klarer Rollendefinition.

Ich beobachte, dass unsicherheitsträchtige Situationen entstehen, wenn die Erwartungen an den Coach und die Grenzen seiner Kompetenz nicht transparent sind. Ein Coach ist kein stiller Zuhörer, sondern ein Experte für Veränderungsprozesse. Diese Expertise beinhaltet die Fähigkeit, gezielt in den Prozess einzugreifen – nicht um Lösungen vorzugeben, sondern um neue Perspektiven zu eröffnen und blinde Flecken sichtbar zu machen. Systemisch betrachtet ist jedes System, also auch ein Coaching, ein Gefüge von Beziehungen und Interaktionen. Die Qualität dieser Interaktionen, also die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und agieren, bestimmt maßgeblich den Erfolg des Prozesses. Eine Intervention kann hier als eine bewusste Veränderung dieser Interaktionsmuster verstanden werden. Es geht nicht darum, etwas zu “reparieren”, sondern darum, neue Möglichkeiten der Selbstorganisation zu initiieren.

Konkret bedeutet das, dass es sich lohnen kann, weniger nach Vertrauen zu fragen und mehr nach der Klarheit der Rollen. Was erwartet der Klient von mir als Coach? Welche Kompetenzen bringe ich ein und wo sind meine Grenzen? Welche Ziele verfolgen wir gemeinsam? Wenn diese Fragen beantwortet sind, entsteht eine stabile Basis, auf der Interventionen als wertvolle Impulse erfahren werden können. Diese Interventionen können dabei vielfältig sein – von der Nutzung von Aufstellungen, um Systemdynamiken sichtbar zu machen, über das Anwenden von Wahrnehmungspositionen, um neue Perspektiven zu ermöglichen, bis hin zur gezielten Ansprache von Gefühlen oder Konflikten. Wichtig ist, dass jede Intervention auf den individuellen Kontext des Klienten abgestimmt ist und darauf abzielt, die Selbstverantwortung zu stärken und die eigenen Ressourcen zu aktivieren. Vielleicht liegt der Schlüssel nicht in der Nähe, sondern in der Rollenklarheit und der bewussten Gestaltung der Interaktionen.

Wenn du tiefer in das Thema Interventionen im systemischen Kontext einsteigen möchtest, freue ich mich über einen Austausch. Schreib mir gern, wenn du herausfinden möchtest, wie du deine Coachingpraxis durch eine klarere Rollendefinition und gezielte Interventionen weiterentwickeln kannst.
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