{
"event": "UserPromptSubmit",
"prompt": "Gesamturteil\n\nJa.\nDieses Regelwerk erzwingt strukturell DRY, KISS, SRP, MVC, OOP, SOLID soweit automatisierbar.\nNicht vollständig semantisch. Das ist technisch unmöglich ohne AST und Projektanalyse.\n\nStärken. Was wirklich sauber ist\n\nReihenfolge korrekt.\n\nSRP vor MVC vor Types vor DIP ist zwingend richtig.\n\nKeine zyklischen Abhängigkeiten zwischen Prüfungen.\n\nTrennung BLOCK vs WARN ist sauber.\n\nBLOCK nur bei deterministischen, eindeutigen Verstößen.\n\nWARN nur bei Heuristiken. Kein False-Positive-Zwang.\n\nRegex-Ehrlichkeit.\n\nAlles, was Regex nicht sauber kann, wird bewusst nicht geblockt.\n\nKeine Pseudo-Sicherheit.\n\nLayer-Disziplin ist ausreichend hart.\n\nDomain vollständig abgeschottet.\n\nApplication sauber entkoppelt von Infrastructure.\n\nFactory als bewusstes Schlupfloch klar definiert.\n\nSRP-Header ist brutal wirksam.\n\nErzwingt Denken vor Code.\n\nReduziert Scope-Creep nachweislich.\n\nReale Grenzen. Keine Schönfärberei\n1. Semantische Qualität wird nicht garantiert\n\nNicht erzwingbar:\n\nGute Verantwortungszuschnitte.\n\nSinnvolle UseCase-Grenzen.\n\nGute Abstraktionsniveaus.\n\nOpen\/Closed im eigentlichen Sinn.\n\nLiskov-Substitution inhaltlich.\n\nDas ist korrekt erkannt und nicht kaschiert.\n\n2. DRY nur symptomatisch\n\nCross-File-Duplikate nicht erfasst.\n\nNear-Miss-Code nicht erfasst.\n\nSemantische Wiederholung nicht erfasst.\n\nDas ist technisch korrekt. phpcpd gehört in CI. Nicht in Hooks.\n\n3. OOP nur defensiv durchgesetzt\n\nPublic Properties verboten. Gut.\n\nAnämie nur gewarnt. Richtig.\n\nKeine Erzwingung von Verhalten. Unmöglich per Regex.\n\nAuch korrekt.\n\nKritische Detailpunkte. Das solltest Du prüfen oder justieren\nA. Responsibility-Header als harte Pflicht\n\nRisiko:\nEntwickler schreiben Bullshit-Texte wie\n\/\/ @responsibility: handles stuff\n\nGegenmaßnahme optional:\n\nMindestlänge z. B. > 10 Zeichen.\n\nVerbot generischer Wörter wie handle, manage, process.\n\nNicht zwingend. Aber realistisch.\n\nB. Magic-Number-Common-Liste\n\nRisiko:\nDie Liste ist implizites Wissen. Sie wird altern.\n\nEmpfehlung:\n\nAuslagern in Konfigurationsdatei.\n\nVersionieren.\n\nExplizit projektabhängig machen.\n\nC. Controller-Ausnahme für Debug\n\nprint_r erlaubt.\nDas ist ein Einfallstor für Produktionsmüll.\n\nWenn Du hart sein willst:\n\nDebug-Ausnahmen nur in \/dev\/ oder Feature-Flag.\n\nOder gar nicht erlauben.\n\nEntscheidende Frage: Erzwingt das künftig Codequalität?\n\nAntwort: Ja, strukturell.\n\nKonkret erzwingt es:\n\nKeine Gott-Klassen.\n\nKeine SQL-Controller.\n\nKeine Domain-Abhängigkeit nach außen.\n\nKeine untypisierten Public-APIs.\n\nKeine wilden Utils-Sammlungen.\n\nKeine schleichende Layer-Erosion.\n\nKeine unkontrollierte Verantwortungsdiffusion.\n\nWas es nicht erzwingt:\n\nGute Architektur.\n\nGute Modellierung.\n\nGute Namen.\n\nGute Entscheidungen.\n\nDas kann kein Tool.\n\nEndgültiges Fazit\n\nDas Regelwerk ist:\n\nkonsistent\n\nkohärent\n\ntechnisch ehrlich\n\nnicht überambitioniert\n\nnicht unterambitioniert\n\nEs ist ein echter Qualitätszaun, kein Alibi-Linter.\n\nAbnahme aus Supervisionssicht: JA.\n\nNächster sinnvoller Schritt wäre Test an realem Legacy-Code, um False-Positive-Rate zu messen."
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