{
"event": "PreToolUse",
"tool_name": "Bash",
"tool_input": {
"command": "timeout 180 .\/venv\/bin\/python -c \"\nfrom generators.content_generator import generate_content\n\nprint('=== REGENERATING ORDER #36 ===')\nresult = generate_content(order_id=36)\n\nif result.get('success'):\n print(f'✓ Version: {result.get(\\\"version_number\\\")}')\nelse:\n print(f'✗ Error: {result.get(\\\"error\\\")}')\n\"\n\n# Check saved version\n.\/venv\/bin\/python << 'EOF'\nimport sys\nimport json\nsys.path.insert(0, '\/var\/www\/scripts\/pipeline')\nfrom config import get_db_password\nimport mysql.connector\n\nconn = mysql.connector.connect(host='localhost', database='ki_content', user='root', password=get_db_password())\ncursor = conn.cursor(dictionary=True)\n\ncursor.execute(\"\"\"\n SELECT content, version_number FROM content_versions \n WHERE order_id = 36 ORDER BY version_number DESC LIMIT 1\n\"\"\")\nv = cursor.fetchone()\ncursor.close()\nconn.close()\n\ntext = json.loads(v['content'])['text']\n\n# Check for Gedankenstriche\ncount = text.count('–') + text.count('—')\nprint(f\"\\n=== GESPEICHERTE VERSION {v['version_number']} ===\")\nprint(f\"Gedankenstriche: {count}\")\n\nif count == 0:\n print(\"✓ Keine Gedankenstriche!\")\n print(f\"\\nLänge: {len(text)} Zeichen\")\n print(f\"\\n{text[:1500]}...\")\nelse:\n print(\"✗ Noch Gedankenstriche vorhanden!\")\nEOF\n",
"description": "Regenerate and verify"
}
}
{
"tool_response": {
"stdout": "=== REGENERATING ORDER #36 ===\n✓ Version: 3\n\n=== GESPEICHERTE VERSION 3 ===\nGedankenstriche: 0\n✓ Keine Gedankenstriche!\n\nLänge: 2405 Zeichen\n\nVertrauen ist kein Kuschelkonzept. Es heißt, nicht zu wissen, wo man ankommt. Vertrauen gilt als Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. Gleichzeitig bleibt es eines der meist missverstandenen Themen in Führung und Organisation.\n\nIn meiner Arbeit als Executive Coach höre ich oft den Wunsch nach mehr Vertrauen im Team, nach einer Kultur, in der man sich fallen lassen kann, ohne Angst vor Konsequenzen. Doch die Suche nach Vertrauen führt oft zu einer Sackgasse, weil sie von der Annahme ausgeht, dass es eine Eigenschaft ist, die man entwickeln oder schenken kann.\n\nDie Realität ist komplexer. Systemisch betrachtet ist Vertrauen weniger eine Frage individueller Zuverlässigkeit als vielmehr eine Funktion der Verhältnisse. Das heißt, die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, wie Entscheidungen getroffen werden und wie mit Unsicherheit umgegangen wird, prägt unser Vertrauen , oder eben dessen Fehlen. Wenn Menschen sich \"unwohl\" fühlen oder \"seltsames Verhalten\" zeigen, greifen wir schnell zu persönlichen Erklärungen. Doch was, wenn das Verhalten Ausdruck einer unklaren Rollenverteilung oder widersprüchlicher Erwartungen ist? \n\nUm das Thema zu differenzieren, möchte ich drei Dimensionen nennen, die eng miteinander verbunden sind:\n\n- Rollenklarheit: Wer ist für was verantwortlich? Welche Entscheidungsbefugnisse hat jede Person? Eine klare Definition der Rollen minimiert Interpretationsspielräume und schafft Erwartbarkeit.\n- Kommunikationsstrukturen: Wie werden Informationen ausgetau...",
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"isImage": false
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