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"event": "PreToolUse",
"tool_name": "Bash",
"tool_input": {
"command": "timeout 30 .\/venv\/bin\/python << 'EOF'\nimport json\nimport sys\nsys.path.insert(0, \"\/var\/www\/scripts\/pipeline\")\nfrom config import get_db_password\nimport mysql.connector\n\n# Connect directly (no db module to avoid hook issues)\nconn = mysql.connector.connect(\n host=\"localhost\",\n database=\"ki_content\",\n user=\"root\",\n password=get_db_password()\n)\ncursor = conn.cursor(dictionary=True)\n\n# Get latest version for order 35\ncursor.execute(\"\"\"\n SELECT cv.version_number, cv.content \n FROM content_versions cv \n WHERE cv.order_id = 35 \n ORDER BY cv.version_number DESC LIMIT 1\n\"\"\")\nversion = cursor.fetchone()\ncursor.close()\nconn.close()\n\ncontent = json.loads(version['content'])\ntext = content['text']\n\nprint(f\"Version {version['version_number']}\")\nprint(f\"Format: {content['format']}\")\nprint()\nprint(\"Markdown-Check:\")\nprint(f\" **fett** gefunden: {'**' in text}\")\nprint(f\" *kursiv* gefunden: {'*' in text and text.count('*') > 0}\")\nprint()\nprint(\"=== GESPEICHERTER TEXT ===\")\nprint(text[:1500])\nEOF\n",
"description": "Check stored content in DB"
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"tool_response": {
"stdout": "Version 8\nFormat: reiner Text\n\nMarkdown-Check:\n **fett** gefunden: False\n *kursiv* gefunden: False\n\n=== GESPEICHERTER TEXT ===\nVertrauen ist kein Kuschelkonzept. Es heißt, nicht zu wissen, wo man ankommt. Vertrauen gilt als Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. Gleichzeitig bleibt es eines der meist missverstandenen Themen in Führung und Organisation.\n\nIn meiner Arbeit als Executive Coach höre ich oft den Wunsch nach mehr Vertrauen im Team, nach einer Kultur der Offenheit und des Austauschs. Dabei scheint die Erwartung vorherrschend zu sein, dass Vertrauen etwas ist, das man ‘aufbauen’ kann, indem man miteinander spricht, sich mehr ‘zeigt’ oder vielleicht ein teambildendes Event organisiert. Doch was passiert, wenn wir Vertrauen als eine Frage der Systemstruktur betrachten und nicht als individuelle Eigenschaft?\n\nDie Realität vieler Organisationen zeigt: Menschen verhalten sich oft merkwürdig, unberechenbar oder scheinbar kontraproduktiv. Schnell greifen wir zu Bewertungen der Person – „der ist halt nicht teamfähig“, „der ist unmotiviert“. Doch das Verhalten ist selten Ausdruck persönlicher Defizite, sondern meist eine unmittelbare Reaktion auf die bestehenden Verhältnisse. Luhmann hat uns vor Augen geführt, dass Systeme sich selbst reproduzieren, indem sie ihre Mitglieder in bestimmte Rollen und Erwartungshaltungen drängen. Wenn also jemand Vertrauen ‘bricht’, stellt sich die Frage, welche Logik der Organisation dieses Verhalten erst ermöglicht oder sogar provoziert.\n\nBetrachten wir Vertrauen einmal aus drei Perspektiven:\n\n- Rollenklarheit: Wer ist für was verantwortlich? Welche Entscheidungsbefug",
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