{
"event": "PreToolUse",
"tool_name": "Bash",
"tool_input": {
"command": ".\/venv\/bin\/python -c \"\nimport json\nimport ollama\nfrom db import Database\n\ndb = Database()\ndb.connect()\n\ncur = db.execute('SELECT content FROM content_config WHERE id = 28')\nauthor_profile = json.loads(cur.fetchone()['content'])\n\ncur = db.execute('SELECT content FROM content_config WHERE id = 29')\nstructure_profile = json.loads(cur.fetchone()['content'])\n\ndb.disconnect()\n\nbriefing = '''Erstelle einen LinkedIn-Beitrag, der so beginnt: \nVertrauen ist kein Kuschelkonzept. Es heißt, nicht zu wissen, wo man ankommt.\n\nThema: Vertrauen als Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit, aber auch eines der meistmissverstandenen Themen in Führung und Organisation.\n\nWICHTIG: \n- Führe eine begriffliche Differenzierung ein (z.B. Vertrautheit vs. Zutrauen vs. Vertrauen)\n- Nutze Luhmann als theoretische Referenz\n- Keine Fettschrift, kein Markdown, reiner Text\n- Listen mit ▪️ ohne weitere Formatierung'''\n\nsystem_prompt = f'''Du bist Cary Buraty, Gründerin von CAMPUS AM SEE, Executive Coach und Ausbilderin für systemisches Coaching.\n\nAUTORENPROFIL:\n{json.dumps(author_profile, ensure_ascii=False, indent=2)}\n\nSTRUKTURPROFIL:\n{json.dumps(structure_profile, ensure_ascii=False, indent=2)}\n\nSchreibe exakt im definierten Stil. Reiner Text ohne Markdown-Formatierung.'''\n\nresponse = ollama.generate(\n model='gemma3:27b-it-qat',\n prompt=briefing,\n system=system_prompt,\n options={'num_predict': 1500, 'temperature': 0.7}\n)\n\nprint('=== GENERIERTER BEITRAG (v2) ===')\nprint()\nprint(response['response'])\n\"",
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"description": "Generate LinkedIn post v2"
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"tool_response": {
"stdout": "=== GENERIERTER BEITRAG (v2) ===\n\nVertrauen ist kein Kuschelkonzept. Es heißt, nicht zu wissen, wo man ankommt.\n\nIch höre von Führungskräften oft den Wunsch nach mehr Vertrauen im Team, in die Geschäftsführung, in die eigenen Mitarbeiter. Und ich stelle fest: Vieles davon ist eigentlich der Wunsch nach mehr Planbarkeit, nach mehr Berechenbarkeit, nach mehr Kontrolle. Wir verwechseln Vertrautheit mit Vertrauen – und bauen dadurch fragile Strukturen auf.\n\nWas bedeutet das? Vertrautheit entsteht durch gemeinsame Geschichte, durch geteilte Erfahrungen. Sie ist ein wichtiger Baustein für eine gute Arbeitsatmosphäre, aber kein Garant für erfolgreiche Zusammenarbeit. Zutrauen ist der nächste Schritt. Es entsteht, wenn ich sehe, dass jemand kompetent ist, sich an Vereinbarungen hält, zuverlässig handelt. Zutrauen ist eine Übergangszone, eine Art „Testlauf“ für Vertrauen.\n\nVertrauen aber ist etwas völlig anderes. Niklas Luhmann hat es als „riskante Vorwegnahme zukünftiger Handlungen“ beschrieben. Es bedeutet, sich auf jemanden einzulassen, ohne zu wissen, was kommt. Es ist ein Akt der Verletzlichkeit, der nicht auf Fakten, sondern auf einer grundlegenden Haltung basiert.\n\nDas ist anstrengend. Und unbequem.\n\nIn meiner Arbeit als Executive Coach sehe ich immer wieder, dass Unternehmen an der Zutrauen-Stufe hängen bleiben. Es werden klare Regeln definiert, Prozesse optimiert, Verantwortlichkeiten geregelt. Das ist wichtig, aber es reicht nicht. Echte Zusammenarbeit entsteht nur dann, wenn wir uns auf Vertrauen einlassen.\n\nWas bedeutet das konkret?\n\n▪️ Gestalte Erwartbarkeit statt Vertrauen zu fordern. Klare Kommunikation, transparente Prozesse und nachvollziehbare Entscheidungen schaffen die Basis für Zutrauen – und sind der erste Schritt hin zu Vertrauen.\n▪️ Klare Rollen statt simulierter Nähe. Eine Führungskraft muss nicht der beste Freund ihrer Mitarbeiter sein, sondern eine verlässliche Instanz, die klare Rahmenbedingungen setzt und Unterstützung bietet.\n▪️ Akzeptiere die Komplexität. Vertrauen ist kein Zustand, den man erreicht, sondern ein Prozess, der ständige Pflege und Anpassung erfordert. Rückschläge gehören dazu.\n\nBitte nicht um mehr Vertrauen, sondern gestalte die Bedingungen, unter denen Vertrauen wachsen kann. Und sei dir bewusst: Vertrauen ist kein Geschenk, sondern ein Ergebnis gemeinsamer Arbeit.\n\nWenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, schreib mir gern. Ich freue mich auf den Dialog.\n\nCAMPUS AM SEE | by Cary Buraty",
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