Protokoll #27698

ID27698
Zeitstempel2025-12-28 10:25:08.590493
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Dabei \\nverstärken und verfestigen sich die in seinem Gehirn \\naktivierte\",\n      \"content_length\": 1964\n    },\n    {\n      \"id\": 1765,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Dann geht es uns nicht gut, wir beginnen nach einer \\nLösung zu suchen und wenn wir diese finden und die \\nHerausforderung bewältigen können, wird dieser \\ninkohärente, energieaufwändige Zustand im Hirn wieder \\netwas kohärenter. Die dabei freiwerdende Energie wird \\nbenutzt, um Zellgruppen im Mittelhirn zu aktivieren \\n(die nennen die Hirnforscher gern „Belohnungs-\\nzentrum“). Die dort freigesetzten Botenstoffe aktivieren \\nähnliche Netzwerke wie Kokain und Heroin, das erzeugt \\nein gutes Gefühl („Erfol\",\n      \"content_length\": 1901\n    },\n    {\n      \"id\": 1798,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Wir haben im Detail erfahren, welche psychischen und \\nneurophysiologischen Voraussetzungen in den ersten 3 \\nJahren vonnöten sind für eine möglichst gesunde weitere \\nLebensentwicklung. In diesen 3 Jahren wird das zentrale \\nFundament unseres Seins angelegt. Ebenfalls wird \\ndeutlich, wie der Ur-Konflikt Abhängigkeit versus Auto-\\nnomie, den wir alle in uns tragen, ein Leben lang unsere \\nPersönlichkeitsentwicklung in unseren Beziehungen \\nbeeinträchtigen kann. \\nSo wenden wir uns nun im Detail den einz\",\n      \"content_length\": 1296\n    },\n    {\n      \"id\": 1800,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"•\\nGenetik der Elternsysteme \\n•\\nSysteme der Elternsysteme\\n(transgenerational)\\n•\\nKultur der Elternsysteme\\n \\n•\\nSozialenergie der Elternsysteme\\n(Unbewusstes wird hier transportiert)\\n•\\nErziehungsstil und Lebensumstände\\nder Elternsysteme\\n•\\nIndividuelle Lebenserfahrung und\\nGestaltung des Kindes: Lösungen für Kohärenz\\nIm Code (Körper\/Seele\/Geist) sind erhalten:\\nangeborener Teil        bewusst \/ unbewusst\\nerworbener Teil           bewusst \/ unbewusst\\npathologisch und resilient* vorhanden –\\nim Kräftemesse\",\n      \"content_length\": 1232\n    },\n    {\n      \"id\": 1810,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"In dieser Zeit lernen sie, ihre Ausscheidungs-\\nfunktionen zu beherrschen. Die neuerworbenen Kom-\\npetenzen erlauben es dem Kind zum ersten Mal, Kontrolle \\nüber den eigenen Körper zu bekommen. Durch das bewusste \\nHalten und Loslassen von Urin und Stuhlgang macht das Kind \\ndie erste wichtige Erfahrung der Selbstbestimmung. Der Begriff \\\"anale Phase\\\" geht auf die Entwicklungs-\\npsychologie nach Sigmund Freud zurück. In diesem Abschnitt \\nder kindlichen Entwicklung empfinden Kinder bei der \\nAusscheidung\",\n      \"content_length\": 1154\n    },\n    {\n      \"id\": 1815,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Ergebnisse der geglückten Reifung:\\nVollzogene Triangulierung, natürliches Verhältnis zum eigenen \\nKörper und zur Sexualität, Erfahrung eindeutiger Inzest- und \\nfamiliärer Hierarchiegrenzen, Verinnerlichung und \\nÜbernahme geschlechtsspezifischer Rollen, Entwicklung \\nBeziehungsfähigkeiten, Fürsorge, Zärtlichkeit, Verantwortung, \\nRücksicht, Verlässlichkeit, Auflösung des Ödipuskomplexes, \\nIdentifizierung mit dem eigenen Geschlecht.\\nKompensations- und Abwehrmechanismen:\\nVerdrängung inzestuöser Bestr\",\n      \"content_length\": 1295\n    },\n    {\n      \"id\": 1818,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Pubertät (12-16 Jahre)\\nGravierende hormonelle und körperliche Veränder-\\nungen, Ansturm der Sexualität, Infragestellung des \\nelterlichen Werte-Systems. Wiederbelebung aller \\nvorangegangenen Entwicklungsphasen, auch \\ndurcheinander. \\nErgebnisse der geglückten Reifung:\\nBeginnende Ablösung von den Eltern, Abschied von der \\nKindheit, Bewegung in Richtung auf das andere \\nGeschlecht, erste Berufs- und Partnerwahl, \\nIdentitätsfindung.\\nKompensations- und Abwehrmechanismen:\\nIntellektualisierung zur Bewälti\",\n      \"content_length\": 852\n    },\n    {\n      \"id\": 1828,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Eine grobe Zuordnung der Konflikte zu den kindlichen \\nEntwicklungsphasen ist möglich. Entwicklung ist ein \\nkontinuierlicher Prozess. Die einzelnen Phasen und \\nKonflikte gehen ineinander über, überschneiden sich und \\nsind nicht so klar voneinander abgegrenzt. Wir Menschen \\nsind komplexe Wesen und ändern je nach den \\nUmständen und Umfeld auch unsere \\nBewältigungsstrategien.  \\nSo ist der erste Konflikt Abhängigkeit - Autonomie der \\nsensiblen Bindungs- und Resonanzphase zuzuordnen, da \\ndas Gehirn si\",\n      \"content_length\": 1738\n    },\n    {\n      \"id\": 1872,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Zwischen 2 und 4 Jahren testen die Kinder ihre Grenzen aus, \\num ihre Autonomie zu erleben, diesen autonomen Anteil zu \\nentwickeln, der Selbstwert und Selbstwirksamkeit ermöglicht. In diesem Alter können sie aber, kognitiv gesehen, die Gefahren \\nnoch nicht erkennen und überschätzen ihre Möglichkeiten. Daher müssen ihnen Grenzen gesetzt werden. Ihr Gehirn \\nfordert diese sozusagen ein, um neue neuronale Netzwerke \\nbilden und Kompetenzen erweitern zu können. Es kann herausfordernd sein, diese natürl\",\n      \"content_length\": 1884\n    },\n    {\n      \"id\": 1880,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Charles Darwin hat gesagt: \\n„Selbst sein zu dürfen, und dies ohne Störung \\nder Harmonie mit nahestehenden Menschen, \\nbedeutet für den Menschen das höchste Glück.“ \\nEin neuronales Motivationssystem funktioniert ähnlich wie \\nein Schaltkreis: In der Großhirnrinde entsteht ein Ver-\\nlangen. Wenn man diesem Verlangen nachgibt, werden \\nSignale unter anderem an das limbische System und den \\nHippocampus gesendet. Schließlich erreichen diese \\nSignale die Großhirnrinde als Rückmeldung, dass der \\nBefehl aus\",\n      \"content_length\": 1207\n    },\n    {\n      \"id\": 1887,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Hilfreiche Fragen für die Praxis:\\n•\\nWenn dir jetzt bewusst ist, dass dieser Konflikt Abhängigkeit\/Bindung \\nversus Autonomie gerade in dir aktiv ist, was löst das jetzt in dir aus?\\n•\\nWie agierst du gerade im Außen? Was tust du konkret?\\n•\\nWelche anderen Situationen kennst du aus deinem Leben, wo dieser \\nKonflikt auch aktiv war? (falls ja) Wie geht es dir jetzt mit dieser Erkenntnis?\\n•\\nWas empfindest du gerade in deinem Körper?\\n•\\nWelches Bedürfnis wäre im Hier und Jetzt für dich wichtig? \\n(Bedürfni\",\n      \"content_length\": 896\n    },\n    {\n      \"id\": 1906,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"Wesensmerkmale: Schillernd, facettenreich, unterhaltsam, \\nverführerisch, unecht, hinter der Fassade trifft man keine \\ngreifbare Persönlichkeit an\\nBiografie: Oberflächliche und wechselhafte elterliche \\nGefühlsbindung; Kind wird für äußerliche und vorder-\\ngründige Qualitäten geliebt (zum Beispiel besonders \\nhübsch auszusehen), dadurch kein klares Gefühl vom \\neigenen Ich und der eigenen Geschlechtsrolle; erotisch \\ngefärbte Bevorzugung durch den oft gegengeschlecht-\\nlichen Elternteil, der ebenfalls \",\n      \"content_length\": 1560\n    },\n    {\n      \"id\": 1916,\n      \"document_id\": 35,\n      \"content_preview\": \"•\\n„OPD-3 Operationalisierte Psycho-\\ndynamische Diagnostik“ \\nArbeitskreis OPD (Hrsg.)\\nHogrefe Verlag\\n•\\n„Bedienungsanleitung für ein menschliches \\nGehirn“\\nGerald Hüther\\nVandenhoeck & Ruprecht Verlag\\n•\\n„Was wir sind und was wir sein könnten“\\nGerald Hüther\\nFischer Verlag\\n•\\n„Struktur und Psychodynamik“\\nUdo Boessmann\\nDPV Verlag\\n•\\n„Berichte an den Gutachter“\\nUdo Boessmann\\nDPV Verlag\\n•\\n„Vom Mythos des Normalen“\\nDr. Gabor Maté\\nKösel Verlag\\n•\\n„Wie wir werden, wer wir sind“\\nJoachim Bauer\\nHeyne Verlag\\n•\\n„Wa\",\n      \"content_length\": 1030\n    }\n  ],\n  \"row_count\": 13,\n  \"error\": null,\n  \"execution_ms\": 2\n}"
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