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Immer \\nin dem Wissen, dass es sich um »angedachte« Modelle und idealtypi-\\nsche Abläufe handelt, die gleichzeitig erst durch deinen ganz individu-\\nellen Coaching-Stil und die individuelle Situation der Klient*innen zum \\nLeben erweckt werden.\\nMit dem Wissen aus den letzten Modulen und den ersten Übungs-\\nrunden mit dem Coaching-Prozess im Gepäck, füllt sich mit diesem \\nModul deine Interventions-Toolbox in Windeseile. Du wirst sehen, dass \\ndu nach diesem Modul bereits so viele »Schätze« eingesammelt hast, \\ndass du die ersten Probeklient*innen in Coachings begleiten kannst \\nund wirst! \\nWie schon öfters angesprochen, empfehlen wir im Umgang mit den \\nInterventionen, diese so oft wie möglich direkt nach dem Modul im \\n3\\nWILLKOMMEN\"\n },\n {\n \"id\": 2,\n \"chunk_index\": 1,\n \"content\": \"vorgegebenen Ablauf zu üben. Somit erlangst du soviel Sicherheit wie \\ngut für dich und deine Klient*innen ist, damit du sukzessive irgend-\\nwann anfangen kannst, diese Interventionen durch »Abwandlungen, \\nspielerische Kreativität und mithilfe deiner Intuition« maximal stimmig \\nund passend für den Coachee zu gestalten.\\nAuch auf die Gefahr hin, dass wir uns vielleicht wiederholen: vor der Kür \\nkommt die Pflicht … Also lass uns starten und entdecken, was dieses \\nModul an neuem Input und Impulsen für \\ndich und uns alle bereithält.\\nViel Freude beim Erkunden und Er-\\nforschen!\\nGründerin & Geschäftsführerin\\n4\\nWILLKOMMEN\"\n },\n {\n \"id\": 4,\n \"chunk_index\": 3,\n \"content\": \"DÜRFEN WIR VORSTELLEN – EIN GLAS!\\n1.\\t Das halb leere Glas: Die Welt ist voller Probleme.............................................9\\n2.\\tProbleme sind Lösungen in Tarnkleidung..........................................................12\\n3.\\tProbleme in einer Welt der Lösungsfokussierung........................................14\\n4.\\tDas halb volle Glas: Die Welt ist voller Lösungen............................................16\\n5.\\tLösungsorientierte Kurztherapie (De Shazer & Berg)..................................17\\n6.\\tDie »gute« Lösung............................................................................................................... 21\\n7.\\tLast aber sicher not least................................................................................................24\\nCOACH PROFIL\\n1.\\t Jobbeschreibung.................................................................................................................28\\n2.\\tKompetenz-DNA..................................................................................................................28\\n3.\\tFertigkeiten..............................................................................................................................34\\nGUT ZU WISSEN\\n1.\\t Als-ob-Rahmen – Der Dritte.........................................................................................36\\n2.\\tAlle Sinne beisammen: VAKOG..................................................................................39\\n3.\\tZiele anpeilen..........................................................................................................................43\\n4.\\tAssoziation vs. Dissoziation...........................................................................................49\\n5.\\tHasenbau-Haltung..............................................................................................................52\\nMODUL\\nPROBLEME UND LÖSUNGEN\\n6\\nINHALT\"\n },\n {\n \"id\": 12,\n \"chunk_index\": 11,\n \"content\": \"Gunter Schmidt bezeichnet Probleme auch als Symptome oder Kon-\\nflikte, die Informationen über Bedürfnis und Beziehungssehnsüchte \\nenthalten – sie sind also unbewusste und kreative Versuche der Kon-\\nfliktlösung. Wissen wir um diese Kompetenzen, können wir dieselben \\nAuswirkungen auf einer bewussten Ebene herstellen, ohne den Preis \\nder Symptomatik zu bezahlen.\\nEs ist nicht an uns als Coaches, das Problem zu verstehen. Das kön-\\nnen wir sowieso nicht. Wenn es überhaupt irgendetwas zu verstehen \\ngibt, für uns als Coaches, dann allenfalls die Prozesse, die zu einem ge-\\nwünschten Lösungserleben beitragen können.\\n2. \\nPROBLEME SIND LÖSUNGEN IN TARNKLEIDUNG\\nEin verständlicher Reflex von uns Menschen ist es, uns möglichst lan-\\nge mit dem Problem zu beschäftigen, um so zur Lösung zu kommen. \\nDa die so entstehende Problem-Trance (nach Gunther Schmidt) aber \\ndazu führt, dass der Fokus nur noch auf das Problem ausgerichtet ist, \\nkommen neue und kreative Lösungen, die nicht im Zusammenhang \\nSoll-Zustand\\nIst-Zustand\\nSoll-Zustand\\nIst-Zustand\\nSoll-Zustand = Ist-Zustand ≠ kein Problem\\nSoll-Zustand ≠ Ist-Zustand = Problem\\nDÜRFEN WIR VORSTELLEN\\n12\"\n },\n {\n \"id\": 14,\n \"chunk_index\": 13,\n \"content\": \"Für unsere systemi-\\nsche Arbeit heißt das, dass sogenannte Probleme eher als Kompetenz \\nverstanden werden, um entweder das System zu stabilisieren oder um \\nes weiterzuentwickeln, damit es überlebt. 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